1. Silvretta E-Auto - 1. Etappe - 1. Platz
• 4. Gesamtrang für Smiles Tazzari ZERO
• Nur 27 Hundertstelsekunden Rückstand auf das Treppchen
• CityEL beweist Alpentauglichkeit
Bei der ersten Silvretta E-Auto konnte die Smiles AG mit zwei Fahrzeugen erneut beweisen, dass die schon heute kaufbare Elektromobilität zuverlässig – und erfolgreich – in den Alpen eingesetzt werden kann. Von 24 Teams be-legten die serienmäßigen Smiles-Fahrzeuge Rang 4 und 15 und platzierten sich somit vor vielen leistungsstarken Prototypen renommierter Hersteller.
Mit einem CityEL und einem Tazzari ZERO starteten Karl Nestmeier und Ralf Schaub mit Beifahrerin Sabine Nestmeier zu der dreitägigen Fahrt, bei der es um Orientierung und Präzision ging. In 10 Wertungsprüfungen und auf Tagesetappen von bis zu 80 Kilometern mussten die Teilnehmer bestimmte Strecken in genau vorgegebenen Zeiten absolvieren. Jede Hundertstel Abweichung bedeutete dabei einen Strafpunkt.
Mit einem Etappensieg am ersten Tag setzte das Team-Smiles mit dem Tazzari ZERO ein Ausrufezeichen und legte damit den Grundstein für den guten vierten Gesamtrang. Insbesondere für CityEL-Pilot und Vorstand der Smiles AG, Karl Nestmeier, war es eine besondere Herausforderung. „Ich musste in meinem Einsitzer Roadbook, Lenkrad sowie Stoppuhr und Taschenrechner gleichzeitig bedienen oder beobach-ten.“
Serienfahrzeuge, zuverlässig und verfügbar
Besonders wichtig war es für das Team Smiles, dass es sich bei den eingesetzten Fahrzeugen um Serienmodelle handelt. Denn im Gegensatz zu den meisten ande-ren Teilnehmern sind die Smiles-Mobile teilweise bereits seit Jahrzehnten bewährt. Dennoch zeigen sie mit aktueller Lithium-Technologie den neuesten Stand der Technik. Der CityEL ist zudem seit Jahren Marktführer in Deutschland im Segment der Elektrofahrzeuge.
Effizienz durch geringes Gewicht
Mit Energiekosten von 1 Euro bis 2,50 Euro für 100 Kilometer Fahrstrecke sind die Smiles-Fahrzeuge mit ihrem geringen Gewicht und den Fahrleistungen nahezu konkurrenzlos. Dies war insbesondere bei den langen Steigungen des Silvretta-Gebiets von Vorteil. Beim Abwärtsfahren konnten die Piloten die Bremsen schonen und nutzten die Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation). Diese nutzt den E-Motor in diesem Fall als Generator und lädt dabei die Batterien.
Bilder Silvretta E-Auto 2010 finden Sie in der Bilder-Galerie.


