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Smiles-Ratgeber: Volltanken für unter 2,- Euro

29.03.2026

Steigende Spritpreise und Versicherungsprämien ließen laut ADAC 2010 für Autofahrer zum teuersten Jahr aller Zeiten werden. Ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht. Lesen Sie hier, wie man als Verbraucher von der Elektromobilität schon heute profitieren kann.

Ein rentables Elektroauto überzeugt durch besonders niedrige Energie- und Batteriekosten: 1,- bis 2,50 Euro Stromkosten für rund 100 Kilometer Fahrt sind bei effizienten Konstruktionen schon heute Realität. Dieser Richtwert schafft im Vergleich mit Verbrennungsmotor-Fahrzeugen einen klaren Mehrwert. Erzielt wird dieser durch konsequenten Leichtbau und modernste Antriebstechnik. Wirtschaftliche E-Fahrzeuge mit nur 20–60 % der Masse eines „normalen“ Pkw (aktuell durchschnittlich rund 1.300 kg) sparen Ressourcen im doppelten Sinne: Material bei der Herstellung und Energie beim Fahren. Leichte Elektro-Autos wie zum Beispiel der speziell für den E-Antrieb entwickelt Tazzari ZERO mit seinen 542 kg benötigen deshalb nur einen kleinen E-Motor und wenige Batterien. Für eine Ladung tankt der in Italien produzierte Tazzari nur rund 12 kWh. Schwere und auf Elektroantrieb umgerüstete Stahlfahrzeuge ziehen meist zwischen 20 und 40 kWh aus dem Stromnetz. Das entspricht rund 4,- bis 7,- Euro und bietet somit keinen Vorteil zu Verbrenner-Kleinwagen.

Bei einer Nutzungsdauer von 4 Jahren und einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometer ergeben sich zum Beispiel beim CityEL - dem wohl sparsamsten Serienfahrzeug der Welt – Kilometer-Gesamtkosten von nur 0,14 Euro. Bei größeren Elektrofahrzeugen wie dem REVA i oder dem Tazzari Zero sind es lediglich 0,24 €, bzw. 0,32 €. Selbst in der Anschaffung wesentlich preiswertere Kleinwagen mit Verbrennungsmotor kommen aufgrund höherer Betriebskosten (Kraftstoff/Versicherung) sowie durch deutlich höheren Wertverlust auf Kilometerkosten von 0,35 bis 0,40 Euro. Den Vergleich mit herkömmlichen Fahrzeugen brauchen – effiziente – E-Autos also sicher nicht zu scheuen.

Elektromobilität funktioniert seit Jahren vor allem im Nahverkehrsbereich rund um Städte, wo öffentliche Verkehrsmittel nicht die nötige Flexibilität sichern. Zwischen 5 und 50 Kilometer einfache Strecke legen Pendler dort täglich auf ihrem Arbeitsweg zurück. Auch Einkaufs- und Kinderfahrten werden im Ländlichen oft schon mit dem Elektrofahrzeug als Zweitwagen bewältigt. Allerdings bringen die E-Fahrzeug-Besitzer ein wenig Toleranz bezüglich Fahrkomfort mit. Geräuschdämmung und Luxus sind in einem effizienten Elektrofahrzeug auf das Wesentliche reduziert. Doch dafür spart der Nutzer Geld, was wieder mehr Spielraum für die anderen Dinge des Lebens wie Urlaub und Gesundheit bietet. Wer heute beispielsweise auf einen CityEL oder Tazzari ZERO umsteigt, spart bis zu 60 % Kosten im Vergleich mit einem herkömmlichen Fahrzeug.

Elektromobilität funktioniert schon seit Jahren vor allem im Nahverkehrsbereich rund um Städte, wo öffentliche Verkehrsmittel nicht die nötige Flexibilität sichern. Zwischen 5 und 50 Kilometer einfache Strecke legen Pendler dort täglich auf ihrem Arbeitsweg zurück. Auch Einkaufs- und Kinderfahrten werden im Ländlichen oft schon mit dem Elektrofahrzeug als Zweitwagen bewältigt. Allerdings bringen die E-Fahrzeug-Besitzer ein wenig Toleranz bezüglich Fahrkomfort mit. Geräuschdämmung und Luxus sind in einem effizienten Elektrofahrzeug auf das Wesentliche reduziert. Doch dafür spart der Nutzer Geld, was wieder mehr Spielraum für die anderen Dinge des Lebens wie Urlaub und Gesundheit bietet. Wer heute beispielsweise auf einen CityEL oder Tazzari ZERO umsteigt, spart bis zu 60 % Kosten im Vergleich mit einem herkömmlichen Fahrzeug.


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